Eine internationale Strafverfolgungsoperation hat laut statements from authoritie S.
Die Operation, bekannt als Operation Atlantic, wurde von der National Crime Agency geleitet und umfasste mehrere Partner, darunter den US-Geheimdienst, die Ontario Provincial Police und die Ontario Securities Commission. Die koordinierte Aktion fand über eine Woche statt und konzentrierte sich auf Kryptowährungs-Betrugsschemata.
Die Behörden erklärten, die Untersuchung ziele auf eine Methode ab, die als “Approval Phishing” bekannt ist, bei der Personen getäuscht werden, um Zugang zu ihren Kryptowährungs-Wallets zu gewähren. Dies geschieht typischerweise durch betrügerische Anlageplattformen, die Nutzer dazu auffordern, Transaktionen zu genehmigen, wodurch Angreifer die Kontrolle über Gelder übernehmen können.
Während der Operation froren die Ermittler mehr als 12 Millionen Dollar mutmaßlicher krimineller Erlöse ein, die mit diesen Plänen in Verbindung standen. Sie identifizierten außerdem über 45 Millionen Dollar in Kryptowährungen, die weltweit mit Betrugsaktivitäten in Verbindung stehen.
Die National Crime Agency erklärte, dass die Operation den Echtzeit-Informationsaustausch und die Zusammenarbeit zwischen Teilnehmern des öffentlichen und privaten Sektors beinhaltete. Strafverfolgungsbehörden und Branchenpartner arbeiteten zusammen, um Transaktionen nachzuverfolgen, betroffene Personen zu identifizieren und in laufenden Betrugsfällen einzugreifen.
Beamte sagten, dass einige Opfer während der Operation direkt kontaktiert wurden, um weitere Verluste zu verhindern. Separate Berichte zeigten, dass Tausende von Personen erreicht wurden und dass Mittel in bestimmten Fällen zurückgegeben wurden, in denen vor vollständiger Übertragung der Vermögenswerte eingegriffen wurde.
Die Behörde erklärte, dass das in Operation Atlantic verwendete Modell, das Strafverfolgungsmaßnahmen mit Branchendaten und technischem Support kombiniert, voraussichtlich in zukünftigen Betrugsermittlungen eingesetzt wird. Die Initiative ist Teil breiterer Initiativen, die darauf abzielen, kryptowährungsbezogene Betrügereien durch koordinierte Maßnahmen zu bekämpfen.
Die Behörden erklärten außerdem, dass die Ermittlungen fortgesetzt werden, während die während der Operation gesammelten Informationen analysiert werden. Dazu gehören Bemühungen, weitere Opfer zu identifizieren und mögliche Durchsetzungsmaßnahmen gegen die Verantwortlichen zu unterstützen.
Separate von den Strafverfolgungsbehörden zitierte Zahlen zeigen, dass Kryptowährungsbetrug weiterhin eine bedeutende Kategorie der Cyberkriminalität darstellt. Die in der Berichterstattung zitierten Daten zeigen, dass seit 2024 Tausende Opfer in verwandten Untersuchungen identifiziert wurden, wobei viele Personen zum Zeitpunkt des Betrugs nicht wussten, dass sie ins Visier genommen wurden.
