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Eurail-Verletzung betrifft 300.000 Reisende, Kundendaten werden offengelegt

Eurail, ein in den Niederlanden ansässiges Unternehmen, das Bahnfahrkarten in ganz Europa verkauft, hat bestätigt, dass eine im Dezember entdeckte Datenpanne etwa 300.000 Personen betraf, so Angaben und Berichte des Unternehmens.

 

 

Das Unternehmen erklärte, dass der Vorfall unbefugten Zugriff auf seine Systeme betraf, was es einem Angreifer ermöglichte, Kundendaten zu erhalten, die mit Eurail- und Interrail-Passinhabern sowie Teilnehmern des DiscoverEU-Reiseprogramms der Europäischen Union verbunden sind. Eurail erklärte, dass es die Sicherheitslücke erkannt und begann, seine Systeme zu sichern, während es eine Untersuchung mit externen Cybersicherheitsspezialisten einleitete.

Laut dem Unternehmen umfassen die kompromittierten Daten persönliche und Reservierungsinformationen. Dies kann Namen, Geburtsdaten, Kontaktdaten wie E-Mail-Adressen und Telefonnummern sowie reisebezogene Unterlagen umfassen. In einigen Fällen könnten auch sensiblere Informationen wie Reisepass- oder Ausweisdaten eingesehen worden sein.

Eurail berichtete, dass die Sicherheitslücke Kunden betraf, die Tickets direkt kauften, sowie diejenigen, die über Partnerkanäle Reservierungen vornahmen. Der Vorfall betraf auch die Teilnehmer von DiscoverEU, einem von der Europäischen Kommission verwalteten Programm, das jungen Menschen Reisepässe ausstellt.

Das Unternehmen erklärte, dass es keine bestätigten Beweise dafür gibt, dass die gestohlenen Daten missbraucht oder öffentlich zugänglich gemacht wurden. Es wurde jedoch darauf hingewiesen, dass die Überwachung fortlaufen und die betroffenen Personen direkt benachrichtigt werden. Eurail meldete den Vorfall außerdem den zuständigen Datenschutzbehörden gemäß den Vorschriften der Europäischen Union.

Der Datenverstoß wurde zunächst im Januar 2026 bekanntgegeben, doch das Unternehmen bestätigte später nach weiteren Untersuchungen die Anzahl der betroffenen Personen. Der Zeitplan zeigt, dass der unbefugte Zugriff im Dezember stattfand, mit anschließenden Eindämmungs- und Benachrichtigungsmaßnahmen in den folgenden Wochen.

Eurail hat nicht offengelegt, wie der Angreifer Zugang zu seinen Systemen erhalten hat oder ob eine bestimmte Schwachstelle ausgenutzt wurde. Das Unternehmen erklärte, dass die Untersuchung andauert und weitere Details von den Ergebnissen der forensischen Analyse abhängen werden.

Der Vorfall betrifft Daten, die in Systemen gespeichert werden, die zur Verwaltung von Kundenbuchungen und Reisekarten verwendet werden. Eurail erklärte, dass es Maßnahmen ergriffen hat, um seine Infrastruktur zu sichern und das Risiko weiterer unbefugter Zugriffe zu verringern, während es weiterhin das volle Ausmaß des Datenbruchs bewertet.

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