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Europol verhaftet Foxtrot-Netzwerkbetreiber bei Ermittlungen zur Gewalt als Dienstleistung

Europol teilte mit, dass ein mutmaßlicher Betreiber des kriminellen Netzwerks Foxtrot im Irak nach einer internationalen Untersuchung zu organisierter Kriminalität und gezielter Gewalt verhaftet wurde. Der Verdächtige, ein 21-jähriger schwedischer Staatsangehöriger, wurde im Rahmen einer koordinierten Aktion zwischen schwedischen und irakischen Behörden festgenommen, wobei Europol die Operation unterstützte.

 

 

Europol said Die Person wird verdächtigt, eine Schlüsselrolle bei der Leitung von Aktivitäten im Zusammenhang mit dem Foxtrot-Netzwerk zu spielen, das von den Behörden als transnationale organisierte Verbrechergruppe beschrieben wird. Der Verdächtige stand laut im Bericht erwähnten Angaben der Strafverfolgungsbehörden auf der Liste der meistgesuchten Urteile der Europäischen Union.

Die Untersuchung wird im Rahmen einer koordinierten Strafverfolgungsmaßnahme namens Operational Task Force GRIMM durchgeführt. Europol erklärte, die Taskforce konzentriere sich auf organisierte Verbrechergruppen, die Gewalttaten begehen oder koordinieren, darunter Netzwerke, die Einzelpersonen rekrutieren, um Angriffe im Auftrag krimineller Klienten durchzuführen.

Die Behörden haben das Foxtrot-Netzwerk als ein Modell beschrieben, das manchmal als Gewalt als Dienst bezeichnet wird. Nach diesem Ansatz werden kriminelle Organisatoren beschuldigt, Körperverletzungen und andere Gewaltverbrechen über Vermittler, einschließlich der Rekrutierung junger Menschen, arrangiert zu haben. Europol erklärte, dass in diesen Fällen Online-Plattformen und Messaging-Tools genutzt wurden, um die Kommunikation zu erleichtern und Aktivitäten grenzüberschreitend zu koordinieren.

Die Festnahme im Irak folgt auf frühere Durchsetzungsmaßnahmen gegen mutmaßliche Mitglieder und Verbündeten des Netzwerks. Europol erklärte, die Untersuchung bleibe aktiv und ziele darauf ab, weitere Personen zu identifizieren, die an der Organisation oder Erleichterung von Gewaltdelikten beteiligt sind.

Der Verdächtige wird voraussichtlich in Schweden vor Gericht gestellt. Europol erklärte, weitere Schritte würden von rechtlichen Prozessen abhängen, einschließlich der Zusammenarbeit zwischen den nationalen Behörden bei Auslieferung und Strafverfolgung.