NordVPN hat erklärt, dass seine Systeme nach Online-Behauptungen, die Infrastruktur sei gehackt worden, weiterhin sicher. Das Unternehmen erklärte, dass die Vorwürfe falsch seien und dass die interne Überprüfung keine Hinweise auf unbefugten Zugriff auf seine Systeme oder die Offenlegung von Nutzerdaten gefunden habe.
In einem Bericht public statement teilte NordVPNs Muttergesellschaft, Nord Security, mit, dass es von Behauptungen in einem Online-Forum erfuhr, die den Zugang zu einer Entwicklungsumgebung behaupten. Das Unternehmen erklärte, es habe die Behauptungen untersucht und bestätigt, dass weder seine Produktionssysteme noch seine Entwicklungsinfrastruktur kompromittiert worden seien.
Nord Security erklärte, dass die im Online-Beitrag erwähnten Daten nicht von ihren Systemen stammen und keine Kundendaten betroffen seien. Das Unternehmen fügte hinzu, dass seine Sicherheitsteams die Infrastruktur kontinuierlich überwachen und keine Hinweise auf eine Verletzung im Zusammenhang mit den Behauptungen gefunden haben.
Ein Unternehmenssprecher sagte, NordVPN arbeite weiterhin normal und die Sicherheitskontrollen bleiben bestehen. Die Erklärung bekräftigte, dass NordVPN keine Nutzeraktivitäten protokolliert und dass seine zentrale Datenschutz- und Sicherheitsarchitektur von den Vorwürfen nicht betroffen sei.
Die Behauptungen kursierten Anfang dieses Monats auf sozialen Plattformen und in Foren für Vertragsverletzungen, was bei einigen Nutzern Fragen zur Sicherheit des Dienstes auslöste. Nord Security erklärte, es habe eine Antwort veröffentlicht, um diese Bedenken auszuräumen und klarzustellen, dass es keinen laufenden oder früheren Vorfall im Zusammenhang mit den Vorwürfen gab.
Das Unternehmen erklärte, es führe regelmäßig interne Sicherheitsprüfungen durch und arbeite mit externen Prüfern zusammen, um seine Systeme zu überprüfen. Sie fügte hinzu, dass alle bestätigten Sicherheitsvorfälle gemäß den Transparenzpraktiken offengelegt werden.
NordVPN erklärte, dass es weiterhin auf Fehlinformationen und potenzielle Bedrohungen achten werde, aber betonte, dass die jüngsten Vorwürfe wegen eines Datenverstoßes unbegründet seien.